

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Wir möchten Sie wieder ganz herzlich zu den Wiener Anästhesietagen 2010, dem Kongress der Univ. Klinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie der Medizinischen Universität Wien begrüßen.
Mit demThema:
"Anästhesie mit Herz und Hirn"
haben wir neuerlich versucht praxisrelevante Themen zu behandeln.
Wir starten den Kongress mit einem Festvortrag unseres Bundesfachgruppenobmannes Herrn Univ.Prof.Dr. C.-G. Krenn, der das Spannungsfeld in dem wir uns tagtäglich bewegen, beleuchtet. Diesem wichtigen Themenkomplex widmen wir auch eine eigene Sitzung, in der wir ethische, rechtliche und die damit daraus resultierenden psychischen Probleme diskutieren wollen.
Für die immer wieder auftretenden Fragestellungen aus dem Bereich der Kinderanästhesie konnten wir kompetenteVortragende undVorsitzende gewinnen. Bei demThema „Herz“ wollen wir bewusst, den Risikopatienten außerhalb der Cardiochirurgie aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und diskutieren. Dabei spannt sich der Bogen von der Präklinik, über die präoperative Evaluierung bis hin zur Intensivtherapie. Eine ähnlicheVorgangsweise haben wir für den Bereich „Hirn“ gewählt.Vom teilweise philosophischen Ansatz über das Funktionieren einer Narkose bis hin zu praxisorientiertem Grundlagewissenwerden Experten aus diesem Gebiet referieren.
Wie letztes Jahr bieten wir auf Grund des starken Zuspruches zusätzlich zu den Plenarsitzungen am Donnerstagnachmittag einen umfangreichen Notarzt-Refresher-Workshop an, bei dem Sie die Gelegenheit haben,klinisch kritische Situationen praxisnah zu üben und zu bewältigen.
Dieses komplexe Programm wäre ohne die Unterstützung der Partner der Industrie nicht möglich gewesen. Daher bedanken wir uns auf diesem Wege bei unseren Sponsoren auf das allerherzlichste.
Wir hoffen, dass wir wieder Ihr Interesse geweckt haben und freuen uns auf ein informatives Frühlingswochenende inWien.

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| Dr. Georg Röder |
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Ass. Prof. Dr. Thomas Hartmann |
Zu Gunsten eines besseren Leseflusses wird vorwiegend die männliche Form verwendet. Selbstverständlich sind damit beide Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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